Die Sommerferien sind vorbei, die Betriebe fahren wieder hoch – und mit ihnen das Transportvolumen. Der September zählt traditionell zu den kapazitätsstärksten Monaten im Jahr.
Mehr Fracht trifft auf ein Frachtraumangebot, das sich nicht im gleichen Tempo mitentwickelt. Für Verlader heißt das: Laderaum wird knapper, Vorlaufzeiten kürzer, Preise können kurzfristig schwanken.
Der Abbau läuft seit Jahren: Fahrermangel, Insolvenzen kleinerer Transportunternehmen, steigende Kosten für Personal, Maut und Fahrzeuge sowie eine zurückhaltende Investitionsbereitschaft in neue Flotten haben den verfügbaren Frachtraum kontinuierlich schrumpfen lassen.
Diese Entwicklung trifft jetzt auf die saisonal ohnehin hohe Nachfrage im September – mit der Folge, dass Engpässe deutlicher und schneller spürbar werden als früher. Wer sich allein auf kurzfristige Spotmarkt-Angebote verlässt, gerät in dieser Gemengelage zunehmend ins Hintertreffen.
Gerade in solchen Phasen zeigt sich, worauf es ankommt: verlässliche Partner, die auch dann liefern, wenn der Markt eng wird. Bei Engemann heißt das kein Callcenter, keine Warteschleife. Ihr fester Ansprechpartner kennt Ihre Sendungen und Ihre Anforderungen – und meldet sich proaktiv, wenn sich an der Kapazitätslage etwas ändert.
Genauso wichtig ist flexibles Handeln auf Verladerseite: kurzfristige Bereitstellung von Slots und das Priorisieren von Sendungen helfen, den Engpass gemeinsam zu meistern.
Unsere Empfehlung: Sprechen Sie Ihren Bedarf für die kommenden Wochen frühzeitig mit uns ab. Je eher wir Ihre Volumina kennen, desto besser können wir Kapazitäten für Sie sichern.
Gerade in dieser Zeit stehen wir für einen engen und persönlichen Austausch zur Verfügung – telefonisch, per Mail oder im direkten Gespräch mit Ihrem Disponenten.
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